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Wenn die Hitze bleibt: Was wir jetzt tun können

Hitzesommer, Trockenperioden und Starkregenereignisse sind längst keine Ausnahme mehr. Der Klimawandel verändert unsere Gärten, Balkone und Wohnquartiere spürbar. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Schatten, Kühlung und mehr Natur direkt vor der Haustür. Die gute Nachricht: Jede und jeder kann etwas tun – oft schon mit kleinen Veränderungen, die nicht nur dem Klima, sondern auch der Artenvielfalt und dem eigenen Wohlbefinden zugutekommen.

Ob ein Teich, der an heissen Tagen die Umgebung kühlt und bedrohten Tierarten ein Zuhause bietet, eine begrünte Fassade, die Hauswände beschattet und Insekten ernährt, klimastarkes Gemüse, das auch mit zunehmender Hitze zurechtkommt, oder trockenheitsverträgliche Stauden, die Bienen und Hummeln begeistern: Naturbasierte Lösungen machen unsere Gärten widerstandsfähiger und lebenswerter.

Vier unserer Bücher zeigen, wie das gelingt. Sie liefern praktische Ideen für mehr Natur im Siedlungsraum, stellen robuste Pflanzen für die Klimazukunft vor und machen deutlich, dass selbst kleine Grünflächen schon viel bewirken können. Wir stellen hier je einen Auszug oder eine Pflanze daraus vor. 

Praxishandbuch Stadtnatur - Gewässer in der Stadt

Ein naturnaher Siedlungsraum kühlt an heissen Tagen und speichert Wasser bei Starkniederschlägen.

Aus dem Vorwort von Marieke Kruit: «Die Stadt von morgen braucht mehr Natur. Eine Stadt bietet viel Lebensqualität. Die urbane Dichte kann für kurze Wege sowie ein vielfältiges Angebot an Arbeitsplätzen, Wohnformen und Freizeitaktivitäten sorgen. Verdichtung darf aber nicht unkoordiniert erfolgen, sonst drohen unversiegelte und bewachsene Freiräume zu verschwinden, die wichtige Lebensräume für heimische Tiere und Pflanzen bieten und in heissen Sommern für Abkühlung sorgen.»

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Rund die Hälfte der einheimischen Tier- und Pflanzenarten der Schweiz sind auf naturnahe Gewässer angewiesen. Durch den Verlust unzähliger Kleingewässer in den letzten 150 Jahren sind viele dieser Arten heutzutage bedroht. Sumpfbeete und Stillgewässer – von Pfützen bis zu Weihern – sind im Siedlungsraum wichtige Lebensräume und Trittsteinbiotope. Trittsteinbiotope sind kleine, oft isolierte Lebensräume, die in einer intensiv genutzten Landschaft wie ein Netz aus Trittsteinen wirken. Sie ermöglichen es Tieren und Pflanzen, zu wandern, sich auszuruhen, genetischen Austausch zu betreiben und so ihr Überleben in fragmentierten Ökosystemen zu sichern.

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Retention und Versickerung von Regenwasser in Mulde (Stöckacker Süd, Bern) Foto: Sabine Tschäppeler 

Stillgewässer gibt es in verschiedenen Grössen, von Pfützen zu kleinen Tümpeln über Teiche bis zu grossen Weihern. Pfützen und Tümpel sind temporär wasserführende Gewässer, die im Spätsommer oder Herbst austrocknen können. Teiche und Weiher hingegen sind langlebige Stillgewässer. Verlandungszonen und Feuchtwiesen, wie sie mit einem Sumpfbeet künstlich nachgebildet werden können, finden sich entweder entlang von Stillgewässern als Übergang zu einer Wiese oder überall dort, wo es Senken mit verdichtetem Boden gibt. Im Zuge der Entwässerung der Landschaft mit Hilfe von Gräben und Drainagen verschwanden in den letzten 150 Jahren Tausende von Kleingewässern. Feuchtstellen in Mulden sowie Tümpel wurden trockengelegt, eingeebnet und aufgefüllt. Natürliche Kleingewässer und Feuchtgebiete sind deshalb heute selten geworden und gehören zu den gefährdetsten Lebensraumtypen der Schweiz. Diese Lebensräume beherbergen einen sehr hohen Anteil an gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Im Siedlungsraum gibt es kaum natürliche Stillgewässer. Künstlich angelegte Stillgewässer sind heute beliebte Gestaltungselemente in Gärten. Auch auf Balkonen können mit Hilfe von Gefässen sogenannte Miniteiche angelegt werden. Gewässer sind hoch attraktive Lebensräume und eine Bereicherung. Sie wirken nicht nur erholsam für die Menschen, sondern sorgen durch die Wasserverdunstung im Sommer auch für kühlere Luft. Teiche bilden für viele Organismen Trittsteinbiotope und werden in der Regel rasch besiedelt. Sie werden vofion vielen Tieren zum Trinken genutzt. Am richtigen Ort bilden sie wichtige Lebensräume für Amphibien.

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Foto: Sabine Tschäppeler

 

Dies macht einen Teich für Pflanzen und Tiere wertvoll:

◊ Keine Gefahren꘡Keine stark befahrenen Strassen zwischen Teich und naturnahen Lebensräumen (insbesondere Wald) in der Umgebung.꘡Keine senkrechten Ufer und in der Umgebung keine senkrechten Hindernisse und Fallen für Kleintiere.

◊ Einheimische Sumpf- und Wasserpflanzen꘡Viele Sumpfpflanzen sind spätblühend und deshalb für Insekten eine wichtige Nektarquelle bis in den Herbst.꘡Da natürliche Teiche in der Landschaft weitgehend verschwunden sind, bieten Gartenteiche einen wichtigen Ersatzstandort für einheimische Sumpf- und Wasserpflanzen.

◊ Unterschiedliche Wassertiefen꘡Damit können unterschiedliche Arten gefördert werden. Ein tiefer Bereich, um die 40–80 cm, der im Winter nicht zufriert, bietet Tieren Schutz vor Fressfeinden und Zugang zu Nahrung.

◊ Flachwasserbereiche꘡In einem flachen Uferbereich erwärmt sich das Wasser schneller, wovon die Larven von Amphibien und Insekten profitieren. Zudem garantiert er den Tieren sicheren Ein- und Ausstieg.

◊ Grösse꘡Je grösser der Teich, desto mehr Tiere und Pflanzen können ihn nutzen, desto besser stellt sich ein natürliches Gleichgewicht ein und desto weniger Eingriffe sind nötig. In einem grossen Teich gibt es mehr ungestörte Abschnitte, wo die Tiere sich verstecken oder zurückziehen können. Eine grosse Wasserfläche wirkt sich zudem regulierend auf die Umgebungstemperatur aus.

◊ Sumpfzone꘡Eine buchtig verlaufende Uferlinie mit einer breiten, angrenzenden Sumpfzone bietet Insekten und Vögeln Baumaterial, ist Trinkstelle und Badeplatz für Tiere und Lebensraum von Sumpfpflanzen.

◊ Austrocknen im Herbst/Winter꘡Mit (Klein-)Teichen, welche nur einige Monate (am Stück) Wasser führen, werden Pflanzen wechselfeuchter Standorte gefördert.꘡Auch verschiedene Tierarten, die nur zeitweise im Wasser leben, profitieren davon: Durch das periodische Austrocknen der Teiche sind weniger Fressfeinde (z. B. Libellenlarven) vorhanden.

◊ Keine Fische꘡Fische, auch einheimische, fressen Eier und Larven von Amphibien und Wasserinsekten. Ihr Kot trägt zur Überdüngung bei und fördert damit das Algenwachstum.

◊ Kleinstrukturen꘡Steinhaufen oder andere Kleinstrukturen in und am Wasser sorgen für genügend Versteckmöglichkeiten und Eiablageplätze sowie nahe gelegene Landlebensräume.

◊ Nachbarschaft zu naturnahen Lebensräumen꘡Grenzen der Teich oder die Feuchtfläche an andere naturnahe Lebensräume (z. B. Krautsäume, Hecken), kann dies die Vernetzung mit anderen feuchten Lebensräumen gewährleisten.

 

Kletterpflanzen und Bodendecker - Hopfen

Kletterpflanzen und Bodendecker

Kletterpflanzen bringen dort Grün in den dicht besiedelten Raum, wo kein Platz für Bäume oder Wiesen ist. Und selbst wenn kein Beet am Mauerfuß errichtet werden kann, muss auf eine Begrünung nicht verzichtet werden. Viele Kletterpflanzen lassen sich in Trögen ziehen, die dann selbst Terrassen und Balkone in kleine Gärten verwandeln. Außerdem sind Kletterpflanzen nützlich für die Gebäude. Das Wurzelwerk hält Keller trocken, und das Blattwerk schafft im Sommer kühle, angenehme Luft. Fassadenbegrüner schützen den Putz vor Schlagregen, und Spalierobst an den Sonnenseiten ermöglicht die Ernte von Obstarten, die sonst eher in südlicheren Ländern zu finden sind.

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Foto: Norbert Griebl

 

Hopfen / Humulus lupulus (Hanfgewächs)
Blütezeit: Juli bis August
Steckbrief: Bis 6 m hohe, langlebige, zweihäusige, sommergrüne Kletterstaude mit 3- bis 5-teiligen Blättern und unscheinbaren grünen Blüten. Der weibliche Blütenstand vergrößert sich postfloral.
Standort & Boden: Bevorzugt frische bis feuchte, lehmige, nährstoffreiche Böden und halbschattige Standorte, bei genügend gleichmäßiger Feuchtigkeit auch sonnige Lagen. Geeignet zum Beranken von Lauben, Zäunen, Fassaden usw.
Eigenschaften: Schnellwüchsig, bei trockenem Standplatz anfällig für Mehltau. Der Rückschnitt bis zum Boden erfolgt im zeitigen Frühjahr, auch im Sommer kann im Bedarfsfall zurückgeschnitten werden. 1 Pfl./lfm.
Kulturpflanze: Heimische Pflanze, eine weibliche Sorte mit ansehnlichen Fruchtzapfen ist ’Northern Brew’, gelbgrünes Laub zeigt ’Aureus’. Vermehrung Am einfachsten durch Abtrennen der bewurzelten Ausläufer. Dabei sollten vor allem weibliche Pflanzen vermehrt werden, die durch ihre Zapfen zieren.
Geeignete Partner: Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba), Italienische Waldrebe (Clematis viticella).

Nutzen

Wildgemüse: Die jungen Triebe werden als „Hopfenspargel“ im Frühling geerntet und roh als Salat oder gekocht in Gemüsegerichten genossen. Männliche Blüten können gedünstet serviert werden, weibliche Blüten eignen sich zur Bereitung von Teegetränken und zum Aromatisieren von Süßspeisen.
Arzneipflanze: Die weiblichen Hopfenzapfen enthalten unter anderem die Bittersäure Lupulon, die antibiotisch wirkt und dem Bier seinen Geschmack verleiht. Sowohl in der Volksmedizin als auch in der Schulmedizin wird Hopfen als Beruhigungsmittel eingesetzt, vor allem bei innerer Unruhe, Angstzuständen und Schlafstörungen. In der Aromatherapie setzt man Hopfenkissen bereits seit dem 18. Jahrhundert ein.
Wildtiere: Bienenweide. Raupen-Futterpflanze unter anderem für Violettbraune Erdeule (Ochropleura plecta) und C-Falter (Polygonia c-album).

Klimastarke Gemüse - Die Gartenbohne

Klimastarke Gemüse

Die meisten Gemüsegärten liegen in der vollen Sonne ohne beschattende Bäume in der Nähe. Während die sonnenhungrigen Gemüsesorten das auch wirklich brauchen, um reif zu werden, gibt es eine Menge hitzeempfindlicher Gemüse, die mit den extremen Sommertemperaturen schlecht zurechtkommen. Sie profitieren während Hitzephasen, insbesondere während der Mittagszeit, von einem halbschattigen Standort. Den Schatten können wir in kurzer Zeit mithilfe von hohen Gemüsesorten schaffen, die im Wechsel mit niedrigeren Sorten gepflanzt werden. Solche «Senkrechtstarter» benötigen allerdings Rankhilfen, die gut im Boden befestigt sind, um Stürmen und Starkregen standhalten zu können.

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Foto: Sigrun Hannemann

 

Gartenbohne / Phaseolus vulgaris

Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)

Einjährig, wärmeliebend

Steckbrief: Krautige Hülsenfrucht, als Stangenbohne (Phaseolus vulgaris var. vulgaris) mit windenden Trieben, links drehend, Wuchshöhe bis zu 2–4 m, als Buschbohnen (Phaseolus vulgaris var. nanus) aufrecht und buschig wachsend, ohne Ranken. Blätter dreizählig.
Weitere bekannte Namen: Grüne Bohne, Schnittbohne, Fisole.
Herkunft: Wahrscheinlich wurde die Bohne zuerst in Mittel- und Südamerika kultiviert und kam durch europäische Entdecker im 16. Jh. nach Europa, wo sie schnell an Beliebtheit gewann. Heute wird die Gartenbohne weltweit in zahlreichen Sorten angebaut.
Standort & Boden:  Schwachzehrer. Tiefgründiger, humoser Gartenboden. Warmer, sonniger und windgeschützter Standort. Anbau auch im tiefen Kübel oder Hochbeet möglich.
Wasserbedarf: Während Blütezeit und Fruchtansatz nicht austrocknen lassen.
Aussaat: Vorziehen ist bei langanhaltender Trockenheit im Frühjahr empfehlenswert, ab April 3–4 Samen 3 cm tief in hohe Anzuchttöpfe geben. Direktsaat ab Anfang Juni in Horsten zu je 4–5 Stück im Abstand von 40 cm, Reihenabstand 40–50 cm. Am besten zeitversetzt säen, damit nicht alle Bohnen zur gleichen Zeit reifen.
Auspflanzen: Frühestens nach den Eisheiligen auspflanzen, besser ab Anfang Juni. Stangenbohnen benötigen eine stabile Kletterhilfe.
Pflege: Boden von Unkraut freihalten, mulchen oder hacken, Buschbohnen anhäufeln, um die Standfestigkeit zu erhöhen.
Blüte: Blüht von Juni bis September. Zwittrige Schmetterlingsblüten in je nach Sorte unterschiedlichen Farben. Selbstbefruchter.
Ernte: Bohnen ernten, solange die Hülsen noch fest sind. Frühzeitiges und regelmäßiges Ernten regt die Blütenbildung an. Grüne Bohnen frisch verwenden oder einfrieren, Trockenbohnen sind sehr lange haltbar.
Vermehrung: Über Samen von ausgereiften, trockenen Hülsen.
Mischkultur-Partner: Gurken, Kohl, Rote Bete, Salate, Sellerie, Mais, Kürbis, Zucchini. Stangenbohnen sind ideal zur Beschattung von niedrigen Kulturen und als Stickstoffsammler im Milpa-Beet (Bohnen-Mais-Kürbis).
Empfehlenswerte Sorten und Arten: Stangenbohnen (Phaseolus vulgaris var. vulgaris): ’Blauhilde’: Ertragreiche Sorte mit 25–27 cm langen, schmalen, violetten Bohnen, die lange zart bleiben.

Klimastarke Stauden - Der Silberstrauch

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«Ein Garten kann die komplexen Zusammenhänge zwischen Lebensraum, Pflanze, Insekten und anderen Tieren nur bedingt nachbilden. Deshalb werden Naturschutzgebiete immer ihre Berechtigung haben – sie sind aus meiner Sicht durch nichts zu ersetzen und verdienen daher besonderen Schutz! Dennoch kann ein Garten eine wichtige ökologische Rolle übernehmen: als Zwischenstopp, als sogenanntes Trittsteinbiotop, auf dem Weg zum nächsten Naturschutzgebiet und damit als Beitrag zum Erhalt der genetischen Vielfalt. Jede Pflanze hat demnach ihre Berechtigung, selbst wenn sie «nur» einem Insekt als Nahrungsquelle dient.» Joachim Kugler

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Foto: Norbert Griebl

 

Silberstrauch / Salvia yangii (Syn. Perovskia atriplicifolia)

Höhe: 120 cm
Staudentyp: Leitstaude
Standort: sonnig
Wasserbedarf: trocken
Boden: mineralisch, durchlässig, humos
Frost: winterhart

Sehr gerne wird Perovskia, die nun den neuen, ungewohnten Namen Salvia yangii trägt, unter den Pflanzenverwendern eingeplant und so ist es auch bei mir. Dieses silberne Laub mit der im Sommer violetten Farbe ist ein wahrer Augenschmaus und ein Insektenmagnet schlechthin. Besonders gern mag ich die Sorte Salvia yangii ‘Little Spire’ mit circa 80 cm Wuchshöhe, da mir die reine Form manchmal zu hoch ist. Wer es noch etwas kleiner möchte, dem kann ich die Sorte S. yangii ‘Blue Jean Baby’ mit 70 cm Höhe empfehlen, außerdem zeichnet sich diese durch sehr große Einzelblüten aus. Salvia yangii ist ein idealer Halbstrauch für sehr trockene und heiße Standorte.

Beliebt bei:

Wildbienen (Pollen)
• Perovskia (Salvia) atriplicifolia Blauraute und Sorten → 25 Arten, davon 2 spezialisiert

Hummeln
• Perovskia (Salvia) atriplicifolia Blauraute und Sorten → 4 Arten, davon 2 spezialisiert

Heilwirkung: Salvia yangii hat appetitanregende, verdauungsfördernde und krampflösende Eigenschaften. Er wirkt außerdem keimtötend, entzündungshemmend und kann bei übermäßigem Schwitzen, zum Beispiel in den Wechseljahren, helfen.
Besonderheit: Achtung: Von der Verwendung als Kräuter-Tabak wird abgeraten, da es eine berauschende Wirkung hat.

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Tschäppeler, Sabine; Haslinger, Andrea
Praxishandbuch Stadtnatur Buch

CHF 34.00*
Griebl, Norbert
Kletterpflanzen und Bodendecker Buch

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Hannemann, Sigrun
Klimastarke Gemüse Buch

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Kugler, Joachim
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